Februar 25, 2026
Als unabhängiger Verein mit bis zu 250 Mitgliedern aus dem Sozial-, Bildungs- und Kulturbereich gründete sich der jugend film club köln e.V. 1975 und erhielt 1976 die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe.
Februar 25, 2026
Von den Wurzeln 1967/68 zum jugend film club köln als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe
Februar 24, 2026
Lurens, kölsch für "guck mal", war ein Videomagazin von Jugendlichen für Jugendliche. In dem Video "Verhütungsmittelrevue", entstanden Ende der 1970er Jahre, stellen die Jugendlichen verschiedene Verhütungsmittel vor.
Februar 24, 2026
Mit der von 1976–1983 herausgegebenen Zeitschrift "i+m" (informationen und materialien zur medienarbeit) gibt der juqend film club Multiplikator:innen in der Sozial-, Bildungs- und Kulturarbeit Arbeitshilfen zu bestimmten Themen an die Hand.
Februar 23, 2026
Das Video zur Filmproduktion des Videomagazins ‚Lurens‘ gibt Einblicke in Dreh, Schnitt und die Filmauswahl. Angeregte Diskussionen waren ein fester Bestandteil dieser frühen medienpädagogischen Arbeit des JFC.
Februar 23, 2026
1979 enstand das Projekt “lurens” (für Nicht-Kölner: Guck mal) - das bundesweit erste Videomagazin von Jugendlichen für Jugendliche.
Februar 22, 2026
Die beiden Fotos zeigen nicht nur technische Arbeitsplätze – sie erzählen von einem grundlegenden Wandel der Medienproduktion. Vom mechanischen Prozess zur digitalen Oberfläche.
Februar 21, 2026
Der Arbeitskreis Video im jfc für Mitarbeiter:innen aus Jugendeinrichtungen organisierte eine Reihe innovativer Videoprojekte mit Jugendlichen.
Februar 21, 2026
Gegründet wurde MedienConcret 1987 vom jfc Medienzentrum und von 2008 bis 2023 gemeinsam mit dem Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) herausgegeben. Ab diesem Jahr erscheint das Magazin mit Unterstützung der SozialstiftungNRW ausschließlich digital.
Februar 20, 2026
Mit dem Start des 1. Kölner Kinderfilmfests im Jahr 1989 wurde in Köln ein wichtiger Grundstein für eine eigenständige Filmkultur für Kinder und Jugendliche gelegt. Was als Festival für ein junges Publikum begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem festen Bestandteil der Stadt: Seit 2003 trägt es den Namen Cinepänz.













